Ihre Mitarbeiter lernen KI.
Der Staat zahlt bis zu 100 % des Kurses – und bis zu 75 % vom Gehalt.
Für Betriebe ab 5 Mitarbeitern. Wir prüfen in 20 Minuten, was für Sie drin ist, bereiten den Antrag vor und begleiten Sie bis zur Auszahlung. Unabhängig, kostenfrei, rein erfolgsbasiert.
Zwei Fördertöpfe. Ein Antrag. Ihr Betrieb zahlt fast nichts.
Mit dem Qualifizierungschancengesetz fördert die Agentur für Arbeit die Weiterbildung von Beschäftigten, deren Aufgaben sich durch Digitalisierung und KI verändern. Das betrifft heute nahezu alle Mitarbeiter – nicht nur im Büro, sondern genauso in Werkstatt, Produktion, Verkauf und Service.
Die Agentur übernimmt die Kurskosten eines zertifizierten Bildungsträgers – Betriebe unter 50 Mitarbeitern zahlen nichts dazu.
Für die Zeit, in der Ihr Mitarbeiter freigestellt ist, erstattet die Agentur einen Teil des Arbeitgeber-Bruttos – monatlich, direkt an Sie.
Tarifvertrag oder Betriebsvereinbarung zur Weiterbildung: jeweils +5 Prozentpunkte. Typischer Zuschuss je Mitarbeiter und Weiterbildung: 12.000 bis 15.000 €.
Vier Schritte bis zur Auszahlung. Ihr Aufwand: zwei Gespräche und ein paar Unterschriften.
Alles online. Den Papierkram erledigen wir gemeinsam mit dem Bildungsträger – Sie prüfen, unterschreiben, fertig.
Erstgespräch
Betriebsgröße, Mitarbeiter, Aufgaben. Am Ende sagen wir Ihnen klar, ob sich ein Antrag lohnt – oder nicht.
Förderplan
Welche Mitarbeiter, welcher Kurs, welche Freistellung – und eine Rechnung mit Ihren echten Zahlen.
Antrag & Einreichung
Wir bereiten alle Unterlagen vor und stimmen sie mit dem Bildungsträger ab. Sie unterschreiben – mehr nicht.
Bescheid & Start
Die Agentur bewilligt, der Kurs startet, und der Lohnkostenzuschuss kommt monatlich auf Ihr Konto.
Wie viel Förderung steckt in Ihrem Betrieb?
Drei Angaben, 30 Sekunden. Die genaue Zahl rechnen wir im Erstgespräch mit Ihren echten Daten – hier bekommen Sie eine erste Größenordnung.
Modellrechnung.
So sieht das bei typischen Betrieben aus.
Drei Modellrechnungen nach den Förderregeln 2026 – 3.500 € brutto, 10 Monate Weiterbildung, 20 Stunden Freistellung. Pro Mitarbeiter kommen so meist 12.000 bis 15.000 € Lohnkostenzuschuss zusammen.
< 50 MA- Kurskosten
- 100 % übernommen
- Eigenanteil Kurs
- 0 €
- Insgesamt förderfähig
- ca. 5 Mitarbeiter
50–499 MA · Tarif- Kurskosten
- 55 % übernommen
- Ein MA über 45
- Kurs 100 %
- Runde 2
- nach 3 Monaten möglich
< 50 MA- Kurskosten
- 100 % übernommen
- Eigenanteil Kurs
- 0 €
- Insgesamt förderfähig
- ca. 2 Mitarbeiter
Alle Werte sind Modellrechnungen ohne Kurspreise; die Kurskosten hängen vom gewählten Bildungsträger ab. Bei Betrieben unter 50 Mitarbeitern zeigt die Spanne den in der Praxis üblichen Wert (62,5 %) bis zum Höchstsatz (75 %). Über die Förderung entscheidet die Agentur für Arbeit im Einzelfall.
Passt das zu Ihrem Betrieb? In 30 Sekunden geprüft.
Handwerk, Produktion, Handel, Gastronomie, Praxen, Kanzleien, Dienstleister – die Förderung ist für Betriebe gemacht, in denen sich Aufgaben gerade verändern. Also für fast alle.
Das muss passen
- Sozialversicherungspflichtige Mitarbeiter mit mindestens 15 Wochenstunden
- Letzter Berufsabschluss oder letzte geförderte Weiterbildung mindestens 2 Jahre her
- Der Betrieb kann während der Laufzeit anteilig freistellen (20 Wochenstunden laut Maßnahme)
- Kundennummer bei der Agentur für Arbeit – vorhanden oder wir beantragen sie gemeinsam
Das geht nicht
- Minijobber, Azubis, Praktikanten und Geschäftsführer
- Mitarbeiter in Kurzarbeit oder mit laufender Förderung nach § 82 SGB III
- Kurse ohne zugelassenen Bildungsträger – interne Schulungen, Herstellerschulungen, YouTube
- Kurse, die schon laufen – die Bewilligung muss vor dem Start da sein
Größere Unternehmen ab 500 Mitarbeitern: Die Quoten sind niedriger, dafür geht es meist um deutlich mehr Mitarbeiter. Solche Anträge brauchen eine eigene Planung – die übernehmen wir.

Unabhängige Förderberatung · QualifizierungschancengesetzKein Callcenter, keine Hotline. Ein Team, das Ihren Antrag durchbringt.
Seit 2024 machen wir nur noch eines: Betriebe durch die Weiterbildungsförderung führen – mit über 20 Jahren Erfahrung in Vertrieb und Unternehmensberatung im Rücken. Wir kennen die Formulare, die Rückfragen der Agentur und die Stellen, an denen Anträge scheitern. Und Sie haben bei uns einen festen Ansprechpartner, von Anfang bis Ende.
„Sie bekommen von uns eine klare Einschätzung, eine Rechnung mit echten Zahlen und einen Antrag, den die Agentur versteht. Was Sie nicht bekommen: Versprechen, die wir nicht halten können."
Drei Dinge, die wir jedem Betrieb vorab sagen.
Damit Sie wissen, worauf Sie sich einlassen – und worauf nicht.
Freistellung auf dem Papier
Die Maßnahme ist mit 20 Wochenstunden angesetzt, damit die Förderung greift. Tatsächlich sitzt Ihr Mitarbeiter 5 bis 7 Stunden pro Woche im Live-Unterricht, der Rest ist betreute Anwendung im Arbeitsalltag. Das erklären wir Ihnen, bevor Sie etwas unterschreiben.
Die Agentur entscheidet, nicht wir
Die Förderung ist eine Ermessensentscheidung. Unsere Quote liegt bei rund 70 % bewilligten Anträgen. Wer Ihnen 95 % oder eine Garantie verspricht, kennt die Praxis nicht – oder verschweigt sie Ihnen.
Kostenfrei bis zur Bewilligung
Erstgespräch, Förderplan und Antrag kosten Sie nichts. Unser Honorar entsteht erst, wenn die Förderung bewilligt und ausgezahlt ist. Lehnt die Agentur ab, zahlen Sie nichts – das Risiko liegt bei uns.
Was uns Geschäftsführer zuerst fragen.
Was kostet mich die Beratung?
Nichts. Die Beratung ist kostenfrei und unverbindlich. Wir übernehmen die komplette Arbeit – Potenzialanalyse, Förderplan, Abstimmung mit dem Bildungsträger und den gesamten Antrag – und arbeiten zu 100 % auf Erfolgsbasis. Ein Honorar entsteht nur, wenn Sie die Fördergelder tatsächlich erhalten. Lehnt die Agentur ab, entstehen Ihnen keinerlei Kosten. Das Risiko liegt bei uns. Die Konditionen bekommen Sie schriftlich, bevor Sie sich entscheiden.
Wie viel Aufwand habe ich als Betrieb?
Zwei Videogespräche, ein kurzer Anruf bei der Agentur, den wir gemeinsam vorbereiten, und ein paar Unterschriften. Alles andere erledigen wir mit dem Bildungsträger.
Wann wird die Förderung ausgezahlt?
Vom Erstgespräch bis zur Einreichung vergehen etwa drei bis vier Wochen, der Bescheid der Agentur folgt nach weiteren fünf bis acht Wochen. Ab Kursstart wird der Lohnkostenzuschuss monatlich an Ihren Betrieb überwiesen.
Wie viele Mitarbeiter kann ich anmelden?
Nicht alle auf einmal. Die Agentur fördert je Antragsrunde in der Regel etwa 10 % der Belegschaft – bei 20 Mitarbeitern also 2, bei 80 etwa 8. Kleine Gruppen von 2 bis 4 Mitarbeitern gehen erfahrungsgemäß am besten durch. Etwa drei Monate später ist die nächste Runde möglich; über mehrere Runden gelten insgesamt rund 40 % der Belegschaft als förderfähig.
Wir haben mehr als 500 Mitarbeiter – geht das auch?
Ja. Ab 500 Mitarbeitern gelten niedrigere Förderquoten, dafür geht es meist um deutlich mehr Mitarbeiter. Solche Anträge brauchen eine eigene Planung und engere Abstimmung mit der Agentur – das übernehmen wir.
Müssen meine Mitarbeiter über 45 sein?
Nein. Für die Grundförderung spielt das Alter keine Rolle. Für Mitarbeiter ab 45 gibt es in mittleren Betrieben zusätzliche Vorteile bei den Kurskosten.
Welche Kurse werden gefördert?
Nur zertifizierte Maßnahmen zugelassener Bildungsträger, die auf veränderte Aufgaben vorbereiten – zum Beispiel KI- und Digitalisierungskurse für Büro, Verwaltung, Vertrieb oder Produktion. Welcher Kurs zu welchem Mitarbeiter passt, klären wir im Förderplan.
Was, wenn der Antrag abgelehnt wird?
Dann zahlen Sie nichts. Oft lässt sich ein abgelehnter Antrag nachbessern und erneut einreichen – das prüfen wir gemeinsam.
20 Minuten. Danach wissen Sie, ob es sich lohnt.
Termin wählen – die Einladung mit Google-Meet-Link kommt sofort. Wir schauen uns Ihren Betrieb an und nennen Ihnen am Ende eine Zahl. Oder sagen Ihnen ehrlich, dass es sich nicht lohnt.
- WhatsApp: +43 664 93 133 097Kurze Frage? Einfach schreiben.
Die Förderung gibt es, solange das Budget reicht. Wer früh einreicht, ist dran.
Von der Einreichung bis zur Auszahlung dauert es 8 bis 12 Wochen. Ein Erstgespräch diese Woche heißt: Ihre erste Gruppe startet noch in diesem Quartal.


